CO2-Abtrennung/Speicherung
CO2 in der Waschstraße
Eine zentrale Forderung ist es, den CO2-Ausstoß weltweit deutlich zu senken. Hierfür müssen wir Energie effizienter einsetzen und Emissionen ständig weiter reduzieren. E.ON stellt sich dieser Verpflichtung.
Weltweit arbeiten Fachleute daran, Verfahren zur Abtrennung von CO2 zu untersuchen. Heute bekannte Verfahren sind noch zu teuer und ineffizient. Wir investieren in die Verbesserung der Verfahren und deren Erprobung.
Eine dieser Entwicklungen ist das so genannte "Post-Combustion-Capture" -Verfahren, bei dem CO2 nach der Verbrennung aus dem Rauchgas entfernt wird. Der Vorteil dieses Verfahrens ist, dass auch Altanlagen entsprechend nachgerüstet werden können.
An eigenen Kraftwerksstandorten baut E.ON zusammen mit industriellen Partnern Pilotanlagen. Diese verfolgen den Zweck, die Verfahrenstechnik zu optimieren – insbesondere den Einsatz der Waschsubstanzen und den Energieverbrauch.In Kürze wird eine Testanlage am Standort Staudinger in Betrieb gehen.
Dauerhafte Einlagerung im Untergrund
Für die langfristige Speicherung von abgetrenntem CO2 eignen sich tief liegende, poröse Gesteinsschichten - sogenannte saline Formationen.
Informieren Sie sich auf den folgenden Seiten detailliert über diese vielversprechenden Technologien und die zahlreichen CCS-Projekte im E.ON Konzern.
CO2-Abtrennung und -Speicherung